Sicherlich wird der ein oder andere jetzt denken, dass ich alles mal ausprobiere... oder wir zu viel Geld haben. Was vielleicht nicht zu 100% auf uns zu trifft. Doch wir sind an einem Punkt angekommen wo man nichts unversucht lassen will. Ich merke immer wieder, dass ich innerlich unter Druck stehe.... mein Kopf zu viel am denken ist..... und ich einfach etwas brauche um zu entspannen . Ich brauche einen Ausgleich für meinen Körper und meine Seele.
Durch einen dummen Zufall kam mein Mann mit dem Thema Feldenkrais-Therapie um die Ecke. Die Frau seines Kollegen macht die Ausbildung dazu bzw. ist fast fertig. Mein Mann meinte, dass ich mir doch dies einfach mal anschauen solle da es so ähnlich wie Osteopathie wäre.
So begab ich mich an die Suchmaschine und suchte mir einen Wolf und war etwas hin und her gerissen. Es lass sich einbisschen wie Turnübungen und das konnte ich mir für mich nicht vorstellen. Ein kleines dickes "Etwas" auf einer Turnmatte... womöglich noch die berühmten Purzelbäume machent. Nee! Aus dem Alter bin ich schon etwas länger raus und würde dies mit hoher Sicherheit auch nicht mehr hinbekommen.
Trotz aller Skeptik machte mein Mann einen Termin für mich aus damit ich es mir mal anschauen konnte. So war ich heute zum ersten mal bei einer Feldenkrais-Therapie.... und muss gestehen, dass es einfach klasse war. Komplett anders als ich es mir vorgestellt hatte. Nix mit großen Turnübungen und auf dem Boden herumrutschen.
Ich musste mich auf eine große Matte mit Kuscheldecke legen. Zu erst Bauchlage.... dann Seitenlage und zum Schluss Rückenlage. Die Frau des Kollegen drückte, zog, schüttelte, streichelte, schob und was auch immer mich hin und her. Alle Körperteile wurden bewegt. Die Sitzung ging mehr als 1!!! Stunde. Ich glaube sogar mehr als 1,5 Stunden. Es war soooo schön und angenehm. Ich war danach richtig entspannt. Wäre am liebsten gleich schlafen gegangen, weil ich eben so entspannt war.
Wenn ich will kann ich nun öfter zu ihr kommen und mich "behandlen" lassen.
Sie sagte, dass man von Sitzung zu Sitzung entspannter und gelassener wird. Man muss mit der Zeit lernen den Kopf aus zu schalten und die Kontrolle an die/den Therapeut/in ab zu geben. Teils hat es heute schon geklappt. Aber hin und wieder hatte ich schon das Gefühl ich müsste mein Bein, Arm oder Kopf selbst halten. Oder als sie unter mein Kreuz mit den Händen krabbelte dachte ich, dass ich mein Körper etwas anheben müsste um der zierlichen Frau zu helfen. Als es mir dann einmal von alleine auffiel ließ ich den Arm fallen. Es war zum lachen. Allerdings ist genau dies der richtige Schritt. Einfach nix machen und nur da liegen.
Nach 3 Tagen sollen wir mal schauen wie es mir so geht... ob es schon eine Veränderung gibt... oder eine Verschlechterung.
Ggf. gehe ich nächste oder übernächste Woche wieder hin. Mein Mann sieht ja ihren Mann täglich durch die Fahrgemeinschaft und macht die Terminabsprache.
Preislich kann ich noch nix zu der Sache sagen. Der heutige Termin hat uns nix gekostet da mein Mann bei ihnen etwas repariert hat. Tauschgeschäft also.
Auf alle Fälle wäre es schön damit bei der ICSI begleitet zu werden.
Ansonsten ist die Warteschleife noch ganz schön. Gerade nähe ich für die Nachbars-Zwillis Beanie's da sie meine Sternen-Beanie so toll finden. Ich hoffe die beiden freuen sich darüber... und die Farbauswahl passt?!
Meine Medis aus Frankreich werden am 26. oder 27.11. geliefert. Was ja auch keine 2 Wochen mehr sind. Sind die Medis erst mal im Kühlschrank bei uns ist die ICSI überhaupt nicht mehr weit. Dann sind es nur noch genau 4 Wochen bis zum Stimustart... und durch die Weihnachtszeit vergeht die Zeit sicherlich wieder sehr schnell.
Donnerstag, 14. November 2013
Montag, 11. November 2013
ihr habt keine Kinder?
Gerade bin ich sowas von sauer, wütend und traurig. Am liebsten würde ich jetzt etwas an die Wand werfen um diesen Frust los zu werden. Warum werde ich eigendlich in letzter Zeit immer wieder gefragt ob wir Kinder haben bzw. ob wir keine Kinder haben wollen?
1. geht dies doch niemand etwas an!
2. wäre es so schlimm wenn sich ein Paar gegen Kinder entscheidet? (was ja bei uns noch nicht mal der Fall ist)
3. finde ich fragt man niemanden danach den man nicht kennt bzw. bei den man nicht weiß was/ob etwas vorliegt.
Eigendlich habe ich gedacht, dass das ganze Dorf langsam wissen würde was bei uns Sache ist.... also, dass es nur mit medizinischer Hilfe klappt und wir die Fehlgeburten hatten. Doch anscheind haben einige nichts von den Buschtrommeln mitbekommen.... oder nicht zu gehört.
Für mich war es gerade mal wieder verletztend. Da steht man im Feld und wartet, dass Cora endlich mal vom Feld kommte und man weiter gehen kann.... man rechnet nicht mit so einer Frage. Doch dann kommt der Schlag in den Nacken.... die berühmte Frage "Ihr habt keine Kinder?". Wie soll man da denn bitte drauf reagieren? Ich gehe sonst offen mit unseren Problem und den Fehlgeburten um.... aber nicht bei dieser Frau. Ich kenne sie überhaupt nicht. Sehe sie nur alle paar Wochen mal mit dem Auto an mir vorbei fahren. Vorallem setzte sie dem ganzen noch die Krone auf mit dem Satzt "Ich habe euch noch nie mit einem Kinderwagen gesehn!" Wie auch?! *Sarkasmuson* Soll ich ne Fehlgeburt durch die Gegend schieben? *Sakasmusoff* In dem Augenblick wäre ich am liebsten in Tränen ausgebrochen. Es tat mal wieder so richtig schön weh im Herzen.... als wenn wieder jemand auf meiner Seele herum trampeln würde.
Danach habe ich versucht so schnell wie möglich nach Hause zu kommen... ohne Umwege und zielsträbig. Nicht, dass noch weitere Fragen oder Sprüche gekommen wären.
Für heute habe ich genug davon!
1. geht dies doch niemand etwas an!
2. wäre es so schlimm wenn sich ein Paar gegen Kinder entscheidet? (was ja bei uns noch nicht mal der Fall ist)
3. finde ich fragt man niemanden danach den man nicht kennt bzw. bei den man nicht weiß was/ob etwas vorliegt.
Eigendlich habe ich gedacht, dass das ganze Dorf langsam wissen würde was bei uns Sache ist.... also, dass es nur mit medizinischer Hilfe klappt und wir die Fehlgeburten hatten. Doch anscheind haben einige nichts von den Buschtrommeln mitbekommen.... oder nicht zu gehört.
Für mich war es gerade mal wieder verletztend. Da steht man im Feld und wartet, dass Cora endlich mal vom Feld kommte und man weiter gehen kann.... man rechnet nicht mit so einer Frage. Doch dann kommt der Schlag in den Nacken.... die berühmte Frage "Ihr habt keine Kinder?". Wie soll man da denn bitte drauf reagieren? Ich gehe sonst offen mit unseren Problem und den Fehlgeburten um.... aber nicht bei dieser Frau. Ich kenne sie überhaupt nicht. Sehe sie nur alle paar Wochen mal mit dem Auto an mir vorbei fahren. Vorallem setzte sie dem ganzen noch die Krone auf mit dem Satzt "Ich habe euch noch nie mit einem Kinderwagen gesehn!" Wie auch?! *Sarkasmuson* Soll ich ne Fehlgeburt durch die Gegend schieben? *Sakasmusoff* In dem Augenblick wäre ich am liebsten in Tränen ausgebrochen. Es tat mal wieder so richtig schön weh im Herzen.... als wenn wieder jemand auf meiner Seele herum trampeln würde.
Danach habe ich versucht so schnell wie möglich nach Hause zu kommen... ohne Umwege und zielsträbig. Nicht, dass noch weitere Fragen oder Sprüche gekommen wären.
Für heute habe ich genug davon!
Freitag, 8. November 2013
tut tut tut & "Ihre Verbindung wird gehalten!"
Heute Vormittag habe ich echt die Krise bekommen. Die Leitungen von der KIWU dauerbesetzt. Wie nervig doch so ein tut tut tut sein kann. 40 Minuten ging das Spiel. Mein Mann versuchte dann sein Glück auf der einen Leitung für Paare die schon in Behandlung sind und ich auf der "Hauptnummer". Tja und irgendwann hatten wir beide ein Freizeichen. Nur bei mir ging schneller jemand ran und so hat mein Mann schnell aufgelegt.
Ich wurde doch gleich 4 oder 5 mal in die Warteschleife gesteckt. Das erste mal weil man unsere Partientenakte am aufrufen war. Danach hörte ich ein kurzes "Hallo!?" "Wie heißen sie nochmal?" Ja das Spielchen kennen wir schon. Bei unserem Nachnamen sind schon die tollsten Namen bei raus gekommen.... und einmal in einem großen Krankenhaus hat man meine Krankenakte nicht gefunden. Komisch wenn man nach dem falschen Namen sucht. Im Anschluss noch kurz geklärt bei welchem Dr. wir in Behandlung sind und dann ging es um die Datums-Suche. Für uns wäre sehr praktisch der 6.12 und der 20.12 für das Scratching gewesen. Doch die Dame wollte mir dien 10.12. geben. Grrr. Wie soll das gehen? Theoretisch hätte ich dann mit meinen Mann morgens um kurz nach 5 Uhr mitfahren müssen... von der Arbeit weiter zur KIWU und bis Abends irgendwann die Zeit totschlagen müssen. Ganz toll im Winter.
Ich bat die Dame doch mal über meine Vorgaben nach zu denken bzw. mit dem Doc zu klären. Also ab in die nächste Warteschleife mit den Worten "Ihre Verbindung wird gehalten!". Nach kürzester Zeit wieder "Hallo!?" "Hören Sie!?" "Der Doc ist gerade im Gespräch." "Ich versuche es gleich noch mal!" Okay wieder diese geliebten Worte. Es folgte dann "Der Doc ist noch am telefonieren" und erst danach bekam ich gesagt, dass der 20.12. zu spät sei da es am 26.12. ja schon mit der Stimu los geht. Aber der 6.12. würde gehen... die paar Tage ehr würden kein Unterschied machen. Jippi dachte ich mir. Nur leider ist mein geliebter Dr. Ch. nicht da und ich hätte freie Arztwahl. Das hatte ich so noch nie. Ich entschied mich für Fr. Dr. W. da sie eben die direkte Vertretung ist und sie ja auch den ersten US am 27.12. macht. Ab da ging es in die nächste Warteschleife weil die Dame nicht vom Tresen wusste ob sie dies auch machen kann. Es folgte ein Versuch mit Fr. Dr. Rücksprache zu halten was aber sehr schwer ist im laufenden Betrieb. Im Enddefekt wurde diese Frage noch nicht geklärt. Wir stehen nun bei Fr. Dr. auf dem Plan aber es könnte auch sein, dass Dr. B. das Scratchen übernimmt. Wir werden es dann sehen am 6.12 um 9.40 Uhr. Was für ein Nikolausgeschenkt! Andere bekommen Süßes und ich lasse mir die Gebärmutterschleimhaut anritzen!
Ich freu mich drauf!
Die nächsten Tage bekommen wir die Unterlagen bzw. den Vertrag zu geschickt und dann steht dem Scratchen nichts mehr im Weg. Bezahlt wir wahrscheinlich direkt am 6.12. bar oder per EC-Karte?!
Ich wurde doch gleich 4 oder 5 mal in die Warteschleife gesteckt. Das erste mal weil man unsere Partientenakte am aufrufen war. Danach hörte ich ein kurzes "Hallo!?" "Wie heißen sie nochmal?" Ja das Spielchen kennen wir schon. Bei unserem Nachnamen sind schon die tollsten Namen bei raus gekommen.... und einmal in einem großen Krankenhaus hat man meine Krankenakte nicht gefunden. Komisch wenn man nach dem falschen Namen sucht. Im Anschluss noch kurz geklärt bei welchem Dr. wir in Behandlung sind und dann ging es um die Datums-Suche. Für uns wäre sehr praktisch der 6.12 und der 20.12 für das Scratching gewesen. Doch die Dame wollte mir dien 10.12. geben. Grrr. Wie soll das gehen? Theoretisch hätte ich dann mit meinen Mann morgens um kurz nach 5 Uhr mitfahren müssen... von der Arbeit weiter zur KIWU und bis Abends irgendwann die Zeit totschlagen müssen. Ganz toll im Winter.
Ich bat die Dame doch mal über meine Vorgaben nach zu denken bzw. mit dem Doc zu klären. Also ab in die nächste Warteschleife mit den Worten "Ihre Verbindung wird gehalten!". Nach kürzester Zeit wieder "Hallo!?" "Hören Sie!?" "Der Doc ist gerade im Gespräch." "Ich versuche es gleich noch mal!" Okay wieder diese geliebten Worte. Es folgte dann "Der Doc ist noch am telefonieren" und erst danach bekam ich gesagt, dass der 20.12. zu spät sei da es am 26.12. ja schon mit der Stimu los geht. Aber der 6.12. würde gehen... die paar Tage ehr würden kein Unterschied machen. Jippi dachte ich mir. Nur leider ist mein geliebter Dr. Ch. nicht da und ich hätte freie Arztwahl. Das hatte ich so noch nie. Ich entschied mich für Fr. Dr. W. da sie eben die direkte Vertretung ist und sie ja auch den ersten US am 27.12. macht. Ab da ging es in die nächste Warteschleife weil die Dame nicht vom Tresen wusste ob sie dies auch machen kann. Es folgte ein Versuch mit Fr. Dr. Rücksprache zu halten was aber sehr schwer ist im laufenden Betrieb. Im Enddefekt wurde diese Frage noch nicht geklärt. Wir stehen nun bei Fr. Dr. auf dem Plan aber es könnte auch sein, dass Dr. B. das Scratchen übernimmt. Wir werden es dann sehen am 6.12 um 9.40 Uhr. Was für ein Nikolausgeschenkt! Andere bekommen Süßes und ich lasse mir die Gebärmutterschleimhaut anritzen!
Ich freu mich drauf!
Die nächsten Tage bekommen wir die Unterlagen bzw. den Vertrag zu geschickt und dann steht dem Scratchen nichts mehr im Weg. Bezahlt wir wahrscheinlich direkt am 6.12. bar oder per EC-Karte?!
Donnerstag, 7. November 2013
Wir lassen es machen!
Wie gestern in dem Post erwähnt habe ich meinem geliebten Dr. Ch. eine Mail geschrieben. Egal ob ich den armen Kerl langsam nerve. ABER wir bezahlen eine Menge Geld für den letzten ICSI-Versuch... unsere Hoffnung ist groß und wir wollen die aller besten Vorrausstzungen haben. Mit ganz viel Glück ist er mich ja danach los.
Nur wenige Stunden nachdem ich die Mail verschickt hatte bekam ich schon eine Rückantwort. Zwar keine lange und ausführliche.... und auch keine nach dem Motto "Neee-kommt-für-sie-nicht-in-Frage!".. aber eben mit dem was ich hören wollte.
1. Das Scratching wird in den letzten beiden Pillenwochen durchgeführt.
und
2. Wir sollen einen Termin zum "scratchen" ausmachen.
Hach! Lief doch bis dahin ganz gut! Jetzt müssen wir nur mal schauen wie wir dies geplant bekommen. Natürlich würde das "Scratchen" genau in die Zeit fallen wo wir nicht wissen ob und wo mein Mann arbeiten muss. Heißt umbedingt in der Firma mal nachfragen ob es da schon Neuigkeiten gibt.
Ich freu mich echt drauf!
Kann doch nur klappen. Die Stimu läuft genauso ab wie bei den "erfolgreichen" Versuchen und nun das "Scratchen" was ja so ähnlich ist wie das Entfernen der Polypen.
Laut meiner Rechnung sind es jetzt nur noch 1 Monat 2 Wochen und 5 Tage bis zum Stimulationsstart.
Nur wenige Stunden nachdem ich die Mail verschickt hatte bekam ich schon eine Rückantwort. Zwar keine lange und ausführliche.... und auch keine nach dem Motto "Neee-kommt-für-sie-nicht-in-Frage!".. aber eben mit dem was ich hören wollte.
1. Das Scratching wird in den letzten beiden Pillenwochen durchgeführt.
und
2. Wir sollen einen Termin zum "scratchen" ausmachen.
Hach! Lief doch bis dahin ganz gut! Jetzt müssen wir nur mal schauen wie wir dies geplant bekommen. Natürlich würde das "Scratchen" genau in die Zeit fallen wo wir nicht wissen ob und wo mein Mann arbeiten muss. Heißt umbedingt in der Firma mal nachfragen ob es da schon Neuigkeiten gibt.
Ich freu mich echt drauf!
Kann doch nur klappen. Die Stimu läuft genauso ab wie bei den "erfolgreichen" Versuchen und nun das "Scratchen" was ja so ähnlich ist wie das Entfernen der Polypen.
Laut meiner Rechnung sind es jetzt nur noch 1 Monat 2 Wochen und 5 Tage bis zum Stimulationsstart.
Mittwoch, 6. November 2013
"Scratching"?!
Gestern Abend auf der Suche nach gewissen Statistiken was Blastotransfer angeht bin ich unter anderem auch auf die Homepage von unser KIWU gelandet. Unter der Rubrik "Aktuelle News" bin ich auf "Scratching" zur Verbesserung der Einnistung gestolpert. Natürlich klickt man drauf und ließt sich den Artikel durch. Wir sind schließlich mittlerweile am Ende der ICSI-Stange angekommen und klammern uns an jeden noch so kleinen Strohhalm.
Wer nicht weiß was "Scratching" ist:
Beim “Scratching” verursacht man eine kleine Verletzung der Gebärmutterschleimhaut mehrere Wochen vor dem geplanten Embryotransfer. Meist also im Vorbehandlungszyklus vor Beginn der Hormonstimulation. Es wird dazu ein kleiner Katheter verwendet, der in die Gebärmutter eingeführt wird. Mit einer Spritze wird etwas Unterdruck erzeugt und beim Herausziehen des kleinen Schlauchs wird Gewebe “herausgeschabt”.
Eine Narkose ist nicht notwendig. Schmerzen sind durch diese Maßnahme nicht zu erwarten. Es kann ein wenig unangenehm sein, ähnlich wie bei einem Abstrich zur Vorsorgeuntersuchung. Risiken bestehen praktisch nicht. Das Risiko für eine Infektion ist äußerst gering. Man kann dieses Verfahren auch im Rahmen einer Gebärmutterspiegelung durchführen.
...
Die Theorie ist, dass die Biopsie an der Gebärmutterschleimhaut eine lokale entzündungsähnliche Reaktion hervorruft. Diese “Entzündung” führt zu einer vermehrten Einwanderung weißer Blutkörperchen und Zellen der Immunabwehr. Diese schütten vermutlich Wachstumsfaktoren und Zytokine aus, welche die Einnistung begünstigen sollen.
Quelle: www.kinderwunsch.com
Die Kosten dafür werden nicht von der Krankenkasse übernommen... war ja mal wieder klar. Aber die Kosten halten sich dafür echt in Grenzen. Bei unser KIWU belaufen sich die Kosten bei 6,74 € Spezialkatheter und 43,07€ Endometriumbiopsie. Das macht den Kohl nun absolut auch nicht mehr fett.
Für mich klingt die ganze Sache logisch, denn wir waren auch so richtig "erfolgreich" kurz nach den Gebärmutterspieglungen wo die Polypen entfernt wurden. Für mich ist es also wieder so ein kleiner Hoffnungsträger.... ein Versuch wäre es doch wert.
Werde deshalb meinen lieben Dr. Ch. mal eine Mail schreiben----> auch wenn ich weiß, dass Mails nicht umbedingt sein Medium ist.
Mir ist nur wichtig, dass wir dies schnell klären da wir schließlich Ende Dezember die ICSI machen. Ich will das! Und wenn es nur für mein besseres Gefühl ist.
Wer nicht weiß was "Scratching" ist:
Beim “Scratching” verursacht man eine kleine Verletzung der Gebärmutterschleimhaut mehrere Wochen vor dem geplanten Embryotransfer. Meist also im Vorbehandlungszyklus vor Beginn der Hormonstimulation. Es wird dazu ein kleiner Katheter verwendet, der in die Gebärmutter eingeführt wird. Mit einer Spritze wird etwas Unterdruck erzeugt und beim Herausziehen des kleinen Schlauchs wird Gewebe “herausgeschabt”.
Eine Narkose ist nicht notwendig. Schmerzen sind durch diese Maßnahme nicht zu erwarten. Es kann ein wenig unangenehm sein, ähnlich wie bei einem Abstrich zur Vorsorgeuntersuchung. Risiken bestehen praktisch nicht. Das Risiko für eine Infektion ist äußerst gering. Man kann dieses Verfahren auch im Rahmen einer Gebärmutterspiegelung durchführen.
...
Die Theorie ist, dass die Biopsie an der Gebärmutterschleimhaut eine lokale entzündungsähnliche Reaktion hervorruft. Diese “Entzündung” führt zu einer vermehrten Einwanderung weißer Blutkörperchen und Zellen der Immunabwehr. Diese schütten vermutlich Wachstumsfaktoren und Zytokine aus, welche die Einnistung begünstigen sollen.
Quelle: www.kinderwunsch.com
Die Kosten dafür werden nicht von der Krankenkasse übernommen... war ja mal wieder klar. Aber die Kosten halten sich dafür echt in Grenzen. Bei unser KIWU belaufen sich die Kosten bei 6,74 € Spezialkatheter und 43,07€ Endometriumbiopsie. Das macht den Kohl nun absolut auch nicht mehr fett.
Für mich klingt die ganze Sache logisch, denn wir waren auch so richtig "erfolgreich" kurz nach den Gebärmutterspieglungen wo die Polypen entfernt wurden. Für mich ist es also wieder so ein kleiner Hoffnungsträger.... ein Versuch wäre es doch wert.
Werde deshalb meinen lieben Dr. Ch. mal eine Mail schreiben----> auch wenn ich weiß, dass Mails nicht umbedingt sein Medium ist.
Mir ist nur wichtig, dass wir dies schnell klären da wir schließlich Ende Dezember die ICSI machen. Ich will das! Und wenn es nur für mein besseres Gefühl ist.
Dienstag, 5. November 2013
Ich habs getan!
1. Ich habe gestern Abend beim Abendbrot mit meinem Mann gesprochen. Der muss auch gedacht haben "Die Melle hat heute aber ne Macke!" Gefühlte 100.000 mal holte ich tief Luft... doch dann verließ mich der Mut... die Worte die ich vorher im Kopf hatte waren weg und das einzigste was heraus kam war "Schatz ich liebe dich!" Als wenn er das nicht wissen würde! Vorallem warum sagt man das immer wieder so dicht hinter einander? Mir ist es so schwer gefallen die passende Worte zu finden.... der fieße Klos war da wieder im Hals.... die Tränen in den Augen.
Irgendwann ging es dann doch mehr oder weniger. Ich stammelte mir was ab... so nach dem Motto "Schatz wir hatten doch schon mal über Alternativen gesprochen...." Ich rief mal die Erinnungerung bei uns beiden ab und auch, dass wir beide die Pflegeelterngeschichte nicht passend für uns finden würden. Dann eben, dass Samenspende für ihn absolut nicht in Frage kommen würde was ich auch absolut nachvollziehen kann. Ich auch kein Problem mit dieser Entscheidung habe. Doch ich eben gerne wissen würde was für Alternativen wir noch hätten.... und die einzigstens Alternativen die wir noch hätten wären eben:
- normale Adoption mit der Möglichkeit vergebens auf ein Kind zu warten
- Embryonenadoption wo wir von Anfang an die Eltern wären.
- das Ende vom Kinderwunsch
Beim Wort Ende musste ich mich zusammen reisen nicht völlig in Tränen aus zu brechen. Ende will ich nicht. Ich will nicht ohne ein Kind leben müssen. Es würde mir etwas fehlen.
Tja und dann meinte ich zu meinem Mann, dass ich keine weitere ICSI will... für mich Schluss nach der 6.ICSI wäre... die Hormone mich fertig machen würde. Aber wenn ich ehrlich bin stimmt das nicht so ganz. Ich könnte mir locker vorstellen weitere ICSI's zu machen, wenn nur nicht die dummen Warteschleifen und das Geld wären. Die Spritzen und die ständigen US-Termine gehören schon zu meinem Leben. Sie sind normal und eben ein Teil von mir.
Mein Mann kann es verstehen, dass ich etwas haben will woran ich mich halten kann.... mir Hoffnung gibt nicht am Ende angekommen zu sein.... doch es fällt ihm schwer sich mit einer Embryonenadoption an zu freunden. Es ist etwas anderes als wenn man schon ein lebendes Kind adoptiert. Dieses Kind würde dann in meinem Bauch heran wachsen wie ein leibliches Kind. Angst, dass er so ein Kind nicht lieben könnte hat er nicht. Er ist sich sicher, dass er es genauso lieben würde als wäre es genetisch unser Kind. Ich denke er ist etwas ängstlich weil es eben etwas ganz neues für uns ist... wir uns noch nicht so genau mit dem Thema beschäftigt haben. Am Ende unseres Gespärches meinte er, dass wir uns dies im Fall der Fälle mal genauer anschauen könnten. Dieser Satzt hat mir schon gereicht um erleichtert zu sein. Er ist nicht 100%ig davon abgeneigt.
Allerdings meinte ich zwischen meiner Verwirrtheit zu ihm, dass ich doch noch weitere ICSI's machen würde wenn die KIWU nur den einfachen Satzt abrechnen würde. Dann wäre es nur unwesentlich teuer als ne Embryonenadoption bzw. müssten wir dann ja keine Unterkunft buchen und die Fahrtkosten wären auch nicht so hoch.
Ich sagst doch! Ich bin etwas verwirrt.
2. Die Unterlagen für die letzte bezuschusste ICSI habe ich heute an die KIWU geschickt. Gestern Abend habe ich noch mal mit meinem Mann gesprochen was wir eintragen bei der Anzahl der Embryone. Bei ihm schoss die Zahl 3 wie aus der Pistole heraus. Gesagt getan! 3 wurde angekreuzt. Ob es im Enddefekt dazu kommen wird sehen wir dann im Januar. Der Doc wird sicherlich wieder mit uns herumdiskutieren und wenn er nicht diskutiert dann das Labor.
Nur warum wird unsere Entscheidung nie akzeptiert? Klar muss man über die möglichen Folgen und Risiken aufklären... doch die letzte Entscheidung sollten wir als Paar haben.
3. Der 1. Pillenriegel ist schon wieder zu Ende. Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich bin heute letzte Pille + 5 und die Mens ist noch immer nicht da. Hat die sich wohl jetzt schon ganz vom Aker gemacht?
Oder sie schleicht sich hinterrücks heute Nacht an.
Irgendwann ging es dann doch mehr oder weniger. Ich stammelte mir was ab... so nach dem Motto "Schatz wir hatten doch schon mal über Alternativen gesprochen...." Ich rief mal die Erinnungerung bei uns beiden ab und auch, dass wir beide die Pflegeelterngeschichte nicht passend für uns finden würden. Dann eben, dass Samenspende für ihn absolut nicht in Frage kommen würde was ich auch absolut nachvollziehen kann. Ich auch kein Problem mit dieser Entscheidung habe. Doch ich eben gerne wissen würde was für Alternativen wir noch hätten.... und die einzigstens Alternativen die wir noch hätten wären eben:
- normale Adoption mit der Möglichkeit vergebens auf ein Kind zu warten
- Embryonenadoption wo wir von Anfang an die Eltern wären.
- das Ende vom Kinderwunsch
Beim Wort Ende musste ich mich zusammen reisen nicht völlig in Tränen aus zu brechen. Ende will ich nicht. Ich will nicht ohne ein Kind leben müssen. Es würde mir etwas fehlen.
Tja und dann meinte ich zu meinem Mann, dass ich keine weitere ICSI will... für mich Schluss nach der 6.ICSI wäre... die Hormone mich fertig machen würde. Aber wenn ich ehrlich bin stimmt das nicht so ganz. Ich könnte mir locker vorstellen weitere ICSI's zu machen, wenn nur nicht die dummen Warteschleifen und das Geld wären. Die Spritzen und die ständigen US-Termine gehören schon zu meinem Leben. Sie sind normal und eben ein Teil von mir.
Mein Mann kann es verstehen, dass ich etwas haben will woran ich mich halten kann.... mir Hoffnung gibt nicht am Ende angekommen zu sein.... doch es fällt ihm schwer sich mit einer Embryonenadoption an zu freunden. Es ist etwas anderes als wenn man schon ein lebendes Kind adoptiert. Dieses Kind würde dann in meinem Bauch heran wachsen wie ein leibliches Kind. Angst, dass er so ein Kind nicht lieben könnte hat er nicht. Er ist sich sicher, dass er es genauso lieben würde als wäre es genetisch unser Kind. Ich denke er ist etwas ängstlich weil es eben etwas ganz neues für uns ist... wir uns noch nicht so genau mit dem Thema beschäftigt haben. Am Ende unseres Gespärches meinte er, dass wir uns dies im Fall der Fälle mal genauer anschauen könnten. Dieser Satzt hat mir schon gereicht um erleichtert zu sein. Er ist nicht 100%ig davon abgeneigt.
Allerdings meinte ich zwischen meiner Verwirrtheit zu ihm, dass ich doch noch weitere ICSI's machen würde wenn die KIWU nur den einfachen Satzt abrechnen würde. Dann wäre es nur unwesentlich teuer als ne Embryonenadoption bzw. müssten wir dann ja keine Unterkunft buchen und die Fahrtkosten wären auch nicht so hoch.
Ich sagst doch! Ich bin etwas verwirrt.
2. Die Unterlagen für die letzte bezuschusste ICSI habe ich heute an die KIWU geschickt. Gestern Abend habe ich noch mal mit meinem Mann gesprochen was wir eintragen bei der Anzahl der Embryone. Bei ihm schoss die Zahl 3 wie aus der Pistole heraus. Gesagt getan! 3 wurde angekreuzt. Ob es im Enddefekt dazu kommen wird sehen wir dann im Januar. Der Doc wird sicherlich wieder mit uns herumdiskutieren und wenn er nicht diskutiert dann das Labor.
Nur warum wird unsere Entscheidung nie akzeptiert? Klar muss man über die möglichen Folgen und Risiken aufklären... doch die letzte Entscheidung sollten wir als Paar haben.
3. Der 1. Pillenriegel ist schon wieder zu Ende. Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich bin heute letzte Pille + 5 und die Mens ist noch immer nicht da. Hat die sich wohl jetzt schon ganz vom Aker gemacht?
Oder sie schleicht sich hinterrücks heute Nacht an.
Montag, 4. November 2013
Medikosten und Angst
Dieses mal ging es echt schnell mit dem Kostenvoranschlag aus
Frankreich.... und ich lag mit meiner Hochrechnung vor ein paar Wochen
gar nicht so schlecht. Um 20€ bzw. 10 € Eigenanteil habe ich mich
verkalkuliert. Aber theoretisch kann ich ja nix dafür.
Zu dem Zeitpunkt wusste ich ja z.B. nix vom Clomifen und ich glaube Utro ist auch etwas teurer geworden.
Medi: Menge Gesamtpreis
Mittlerweile hat sich meine Gefühlslage verändert. Irgendwie ist da diese große Hoffnung... aber genauso große ist meine Angst davor. Wenn ich ehrlich bin ist zur Zeit glaube ich die Angst sogar etwas größer.
Nicht die Angst selbst vor dem Versuch ist es.... sondern die Angst vor der Warteschleife... die Angst was danach sein wird?! Was ist wenn es wieder nicht klappt?
Vor ein paar Tagen hatte ich mal versucht mit meinem Mann darüber zu reden. Doch es ist beim Versuch geblieben. Irgendwie weiß ich nicht so genau wie ich anfangen soll.. zumal er zu mir gesagt hat, dass danach Schluss ist... wir uns keine weitere ICSI mehr leisten können. Was ich ja selbst auch weiß. Aber ich könnte mir eben den selben Weg wie meine längste Hibbel-Freundin vorstellen. Die anderen Alternativen hatten wir ja schon mal unter die Lupe genommen. Pflegeeltern konnten wir beide uns nach reichlicher Überlegung, dem Beratungsgespräch und Berichten aus dem Internet und Kollegen nicht mehr für uns vorstellen. Adoption ist auch so eine Sache. Säuglinge sind heiß begehert... es gibt zu wenige Kinder die frei gegeben werden und zu viele Paare die Eltern werden wollen. Man wartet im schlimmsten Fall Jahre und bekommt trotzdem kein Kind. Auf ein Kind kommen zwischen 8 und 10 Paare.
Irgendwann meinte mein Mann mal, dass er sich Adoption vorstellen
könnte. Doch irgendwie unterscheidet er da zwischen der "normalen"
Adoption und der Embryonenadoption. Was eigendlich etwas schade ist. Was
spricht dagegen einen bzw zwei übergebliebenen Embryonen eine Chance zu
geben? Es hätte doch auch "Vorteile". Man wäre von Anfang an die
Eltern... die Bindung wäre gleich da usw.
Ich weiß, dass ich noch nicht an das "Was-wäre-wen?!" denken sollte. Doch ein Plan in der Hinterhand zu haben kann beruigend sein. Es würde mir das Gefühl geben, dass wir noch nicht am Ende sind.... und im schönsten Fall könnte ich dann sagen "Wir brauchen keinen Plan B!" "Er diente nur zur Sicherheit!"
Gerade habe schon mal die Unterlagen für die ICSI fertig gemacht. Allerdings konnte ich die Frage mit der Anzahl der Embryonen nicht angeben. 2? 3? Darüber haben wir ja mit dem Doc schon einige male diskutiert. Ich würde es ja gerne mal mit 3 Versuchen... wohlgemerkt wenn überhaupt soviele da sein sollten. Genauso die Frage wieviele Versuche ohne Schwangerschaft schon gemacht wurden. Tja was gebe ich da an? 1. ICSI war nur ne biochemische SS und zählt nicht als positiv. 2., 3. und 4. ICSI positiv mit FG'en. 5.ICSI negativ. Muss ich jetzt 2 oder 5 Versuche angeben?
Ich glaube beim letzten mal haben wir dies auch aufgelassen weil selbst der Doc nicht wusste was da eingetragen werden musste. Ich bin eben die Komplizierte!
Medi: Menge Gesamtpreis
- Brevactid 3 17,85
- Utrogest 90 K. 1 20,32
- Puregon 300 4 515,26
- Cetrotide 0,25mg 4 193,72
- Clomifen 50mg 5St. 2 9,06
- Menopur/Menogon 2 240,00
- Versandkosten 24,00
Mittlerweile hat sich meine Gefühlslage verändert. Irgendwie ist da diese große Hoffnung... aber genauso große ist meine Angst davor. Wenn ich ehrlich bin ist zur Zeit glaube ich die Angst sogar etwas größer.
Vor ein paar Tagen hatte ich mal versucht mit meinem Mann darüber zu reden. Doch es ist beim Versuch geblieben. Irgendwie weiß ich nicht so genau wie ich anfangen soll.. zumal er zu mir gesagt hat, dass danach Schluss ist... wir uns keine weitere ICSI mehr leisten können. Was ich ja selbst auch weiß. Aber ich könnte mir eben den selben Weg wie meine längste Hibbel-Freundin vorstellen. Die anderen Alternativen hatten wir ja schon mal unter die Lupe genommen. Pflegeeltern konnten wir beide uns nach reichlicher Überlegung, dem Beratungsgespräch und Berichten aus dem Internet und Kollegen nicht mehr für uns vorstellen. Adoption ist auch so eine Sache. Säuglinge sind heiß begehert... es gibt zu wenige Kinder die frei gegeben werden und zu viele Paare die Eltern werden wollen. Man wartet im schlimmsten Fall Jahre und bekommt trotzdem kein Kind. Auf ein Kind kommen zwischen 8 und 10 Paare.
Ich weiß, dass ich noch nicht an das "Was-wäre-wen?!" denken sollte. Doch ein Plan in der Hinterhand zu haben kann beruigend sein. Es würde mir das Gefühl geben, dass wir noch nicht am Ende sind.... und im schönsten Fall könnte ich dann sagen "Wir brauchen keinen Plan B!" "Er diente nur zur Sicherheit!"
Gerade habe schon mal die Unterlagen für die ICSI fertig gemacht. Allerdings konnte ich die Frage mit der Anzahl der Embryonen nicht angeben. 2? 3? Darüber haben wir ja mit dem Doc schon einige male diskutiert. Ich würde es ja gerne mal mit 3 Versuchen... wohlgemerkt wenn überhaupt soviele da sein sollten. Genauso die Frage wieviele Versuche ohne Schwangerschaft schon gemacht wurden. Tja was gebe ich da an? 1. ICSI war nur ne biochemische SS und zählt nicht als positiv. 2., 3. und 4. ICSI positiv mit FG'en. 5.ICSI negativ. Muss ich jetzt 2 oder 5 Versuche angeben?
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